Unsere Neuigkeiten

Der nächste Meditationskurs beginnt am Donnerstag, den 14. Januar 2016, um 18.30 Uhr im Bürgerhaus Mitte, Schaffnerstr. 17

11.11.2015

Wenn Sie sich für eine Teilnahme an dieser "Einführung in die Meditation" interessieren, melden Sie sich bitte unter info@dr-rausch-ulm.de an. Der ganze Kurs ist kostenlos.


Parkinson durch Pestizide

10.11.2015
Der Zusammenhang zwischen einer langjährigen Pestizidbelastung und der Ausbildung eines Parkinson-Syndroms wird immer deutlicher. Deswegen wurde auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesllschaft für Neurologie in Düsseldorf gefordert, die bisherige Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung zu korrigieren.
In Frankreich kann eine Parkinsonerkrankung nach mindestens 10-jähriger Pestizidbelastung als Berufskrankheit anerkannt werden.

Suizidrate bei über 60-Jährigen steigt weiter

03.10.2015
Unter den jährlich 10.000 Menschen, die sich in Deutschland das Leben nehmen, gehören 45 Prozent dieser Altersgruppe an, obwohl sie nur 27 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen.
Weltweit nehmen sich jährlich schätzungsweise eine Million Menschen das Leben. In Deutschland versuchen 100.000 Menschen sich selbst zu töten. Etwa 10.000 von ihnen sterben. "Das sind mehr Tote im Jahr als durch Verkehrsunfälle, Mord, Totschlag,illegale Drogen und Aids zusammen" sagte Eugen Brysch als Stiftungsvorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz.

G-BA attestiert Brintellix keinen Zusatznutzen

18.09.2015
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) sieht auf der Basis der vom IQWiG (Institut für Wirtschaftlichkeit und Qualität im Gesundheitswesen) am 03. August 2015 vorgelegten Bewertung auch nach dem schriftlichen Stellungnahmeverfahren und der mündlichen Anhörung keinen Zusatznutzen. Diese Entscheidung des G-BA ist laut Lundbeck GmbH, der dänischen Herstellerfirma, nicht verständlich.

Cannabis-Suchtbehandlung im Krankenhaus

28.08.2015
Wegen Cannabiskonsums kommen im Schnitt 28 Menschen pro Tag ins Krankenhaus. Laut Techniker Krankenkasse, die sich in einer Mitteilung Ende Februar dieses Jahres auch auf das Statistische Bundesamt berief, wurden 2012 mehr als 10.000 Cannabis-Abhängige stationär behandelt. In den letzten 10 Jahren habe sich die Zahl der Cannabis bedingten Einweisungen fast verdreifacht.

Die Zahl der Klinikaufenthalte wegen Störungen durch Alkohol betrug 345.034.

Risiken bei nichtmedizinischem Gebrauch von Cannabis

17.04.2015
Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge weltweit. In Deutschland wird sie jährlich von ca. 4,5% aller Erwachsenen verwendet.
Der Gehalt von Delta-9-Tetrahydrocannabinol in Cannabisprodukten steigt durch Züchtung weltweit an. Als Folgeschäden können auftreten: Panikattacken, psychotische Symptome, beeinträchtigte Aufmerksamkeit, mangelnde Konzentration, gestörte motorische Koordination und Übelkeit.
Insbesondere ein hochdosierter, langjähriger und intensiver Cannabisgebrauch sowie ein Konsumbeginn im Jugendalter kann mit einer Abhängigkeit, spezifischen Entzugssymptomen, kognitiven Einbußen, affektiven Störungen, Psychosen, Angststörungen und körperlichen Schädigungen (respiratorische, kardiovaskuläre Erkrankungen).
9% aller Konsumenten, 17% der Personen mit einem Konsumbeginn in der Adoleszenz und 25-50% der Menschen, die Cannabis täglich konsumieren, entwickeln eine Abhängigkeit.

Medikamentenmißbrauch bei Läufern und die Folgen

07.04.2015
Beim Boston-Marathon 2005 hatten über 50% der Zieleinläufer Schmerzmittel eingenommen. Beim Bonn-Marathon 2010 fanden sich 56%, die das Ziel erreicht hatten, mit einer Einnahme eines Schmerzmittels (NSAR). Die häufigsten Medikamente waren Diclofenac (44%), Ibuprofen (36%), Aspirin (6%).
Insgesamt waren bei Läufern folgende Beschwerden nach Schmerzmittel-Einnahme häufiger: Herz-Kreislauf-Probleme 5-mal häufiger, Magen-Darm-Beschwerden 7-mal häufiger. Blutiger Urin trat nur unter Schmerzmitteleinnahme auf.
Bei den insgesamt ausgewerteten 9 Krankenhausaufnahmen fanden sich 3 vorübergehende Nierenversagen (Ibuprofen), 4-mal intensivmedizinisch behandlungsbedürftige Magen-Darm-Blutungen (Aspirin), 2 Mal Herzinfarkt (Aspirin).

Einführung in Meditation

29.03.2015

Einführung in Meditation jeden Donnerstag ab 18.30 Uhr im Bürgerhaus Schaffnerstr. 17, das 2. Haus rechts neben der Praxis. In 6 Abenden können die Grundlagen der Meditation gelernt und geübt werden. Es geht um die Vorbereitungsgymnastik, den richtigen Sitz, die richtige Atmung, die notwendige Entspannung und um die Denkinhalte bei der Meditation. Die Meditation kann jeder Mensch lernen, sie kann viele Vorteile bringen. Die Einführungsabende sind kostenlos, jeder darf teilnehmen. Bitte bringen Sie leichte Gymnastikkleidung, eine Matte und 2 Wolldecken mit. Bitte melden Sie sich per E-Mail an. Toiletten sind vorhanden.

Benzodiazepine erhöhen das Risiko einer Alzheimer- Demenz

13.03.2015
Benzodiazepine werden in Deutschland sehr häufig verschrieben. Dazu zählen viele Schlaf- und Beruhigungsmittel. Etwa 8% der Menschen über 70 Jahre nehmen länger als 5 Jahre kontinuierlich Benzodiazepine ein.
Bei einer Studie wurden 1.796 erstdiagnostizierte Alzheimer-Patienten mit einer Vorlaufzeit von 5 bis 10 Jahren mit 7.184 Kontrollpersonen verglichen.
Ein Benzodiazepingebrauch vor der Diagnosestellung der Alzheimer-Erkrankung war mit einem 1,5-fach erhöhten Alzheimer-Risiko verbunden. Bei höheren Benzodiazepin-Dosen stieg das Risiko zusätzlich.